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Evangelisches Missionswerk in Deutschland (EMW)

Das Evangelische Missionswerk in Deutschland (EMW) ist der Dach- und Fachverband evangelischer Kirchen, evangelischer Freikirchen und regionaler Missionswerke sowie einzelner missionarischer Verbände und Einrichtungen für die ökumenische, missionarische und entwicklungsbezogene Zusammenarbeit mit Christen und Kirchen in Übersee und für ökumenische Bewusstseinsbildung in Deutschland.

Seine Mitglieder sind evangelische Missionswerke, missionarische Verbände sowie Freikirchen und die Evangelische Kirche in Deutschland. Das EMW pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu Kirchen in Übersee; berät und fördert Projekte ökumenischer Partner; verantwortet bestimmte Bereiche kirchlicher Entwicklungszusammenarbeit und vermittelt Erfahrungen von Christinnen und Christen in unsere Kirchen.

  • Motive aus dem aktuellen Kalender der Missionswerke. Bestellen können Sie den Kalender 2018 unter www.demh.de/kalender .

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Philippinen: Nach IS-Terror christliche Hilfe für Muslime

01.11.2017

Gemeinsamer Wiederaufbau der Stadt Marawi

(EMW, 01.11.2017). Auf eine Milliarde Dollar werden die Kosten des Wiederaufbaus der Stadt Marawi auf den Philippinen beziffert, die fünf Monate lang von islamistischen Kämpfern besetzt war. Die Stadt war am 23. Mai durch die Maute-Rebellen – einen philippinischen Ableger des so genannten Islamischen Staats – besetzt worden. Überfallen und teilweise zerstört wurde dabei auch das Dansalan College der Vereinigten Kirche Christi (UCCP). Schwer getroffen wurde auch die katholische St. Mary’s Cathedral. Während der Kämpfe halfen sich Christen und Muslime gegenseitig, sich vor den Islamisten in Sicherheit zu bringen.

Die philippinsche Luftwaffe flog Angriffe auf die Schlupfwinkel der Maute-Terroristen.
Die philippinsche Luftwaffe flog Angriffe auf die Schlupfwinkel der Maute-Terroristen.
Nahezu alle der 200.000 Einwohner Marawis, zu 99 Prozent Muslime, waren aus der Stadt geflohen. Nur durch den Einsatz schwerer Waffen, darunter auch der Luftwaffe, gelang es der Armee, die IS-Kämpfer zu besiegen. Dabei wurden weite Teile der Stadt weitgehend zerstört. Am 23. Oktober erklärte die Regierung Marawi als befreit.

Schon vor dem Ende der Kämpfe hatten die Kirchen des Landes gemeinsam Hilfsmaßnahmen für die Vertriebenen organisiert. Beteiligt waren die römisch-katholische Kirche, der Nationale Kirchenrat (NCCP) und der Rat der evangelikalen Kirchen (PCEC). Für den Wiederaufbau haben die drei Vereinigungen 550.000 US-Dollar zur Verfügung gestellt.

Neben dem Wiederaufbau Marawis gehe es darum, das vor dem IS-Angriff friedliche Zusammenleben der Religionen in der Stadt wiederherzustellen. Marc Natan, Nothilfe-Koordinator des NCCP, betonte, es sei wichtig, die Vertriebenen wissen zu lassen, dass sie von den Christen in ihren Hoffnungen für Frieden und Versöhnung begleitet werden. Die Christen seien solidarisch mit ihren muslimischen Brüdern und Schwestern, erklärte er gegenüber dem Catholic News Service.


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