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Evangelisches Missionswerk in Deutschland (EMW)

Das Evangelische Missionswerk in Deutschland (EMW) ist der Dach- und Fachverband evangelischer Kirchen, evangelischer Freikirchen und regionaler Missionswerke sowie einzelner missionarischer Verbände und Einrichtungen für die ökumenische, missionarische und entwicklungsbezogene Zusammenarbeit mit Christen und Kirchen in Übersee und für ökumenische Bewusstseinsbildung in Deutschland.

Seine Mitglieder sind evangelische Missionswerke, missionarische Verbände sowie Freikirchen und die Evangelische Kirche in Deutschland. Das EMW pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu Kirchen in Übersee; berät und fördert Projekte ökumenischer Partner; verantwortet bestimmte Bereiche kirchlicher Entwicklungszusammenarbeit und vermittelt Erfahrungen von Christinnen und Christen in unsere Kirchen.

  • Motive aus dem aktuellen Kalender der Missionswerke. Bestellen können Sie den Kalender 2018 unter www.demh.de/kalender .

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Myanmar: Zwei baptistische Pfarrer zu Haftstrafen verurteilt

01.11.2017

Hilfe bei der Recherche durch Journalisten als Unterstützung der Kachin-Rebellen ausgelegt

(epd, 27.10.2017). In Myanmar sind zwei baptistische Pastoren zu Haftstrafen verurteilt worden. Wie eine Menschenrechtlerin dem Evangelischen Pressedienst (epd) bestätigte, wurde Dumdaw Nawng Lat (65) zu vier Jahren und drei Monaten verurteilt, während Langjaw Gam Seng (35) für zwei Jahre und drei Monate hinter Gitter muss. Die beiden gehören der Kachin-Minderheit an. Die Verteidiger kritisierten das Urteil als unfair. Die Verurteilten seien Pastoren und hätten nichts mit bewaffneten Rebellen zu tun.

Auch die Menschenrechtsorganisationen Human Rights Watch und Fortify Rights hatten gefordert, die Anklagen gegen die Männer fallenzulassen. Das Militär hatte den Christen unter anderem vorgeworfen, militante Kachin-Rebellen unterstützt zu haben. Die zwei Christen waren an Heiligabend 2016 im Shan-Staat verschleppt worden. Erst auf Proteste hin wurde ihre Festnahme bestätigt.

In 15 Porträts informiert die Broschüre über die christliche Minderheit in Myanmar
In 15 Porträts informiert die Broschüre über die christliche Minderheit in Myanmar
Die beiden Pastoren hatten nach Luftangriffen des Militärs Journalisten durch die Konfliktregion geführt, um Schäden zu dokumentieren. Bei den Angriffen war auch eine katholische Kirche zerstört worden. Myanmars Regierung hatte zunächst Kachin-Kämpfer für das Verschwinden der beiden Männer verantwortlich gemacht.

Menschenrechtler kritisieren, dass Myanmars Armee seit Jahrzehnten die Rechte der ethnischen Minderheiten verletze, ohne dass Soldaten jemals eine Strafverfolgung befürchten müssten. Im nördlichen Teil des Shan-Staates nahm die Gewalt wieder zu, seit Regierungstruppen im Juni 2011 im benachbarten Kachin-Staat einen 17 Jahre alten Waffenstillstand mit Kachin-Rebellen gebrochen hatten. Im Juni 2017 dokumentierte Amnesty International, dass fast 100.000 Bewohner aufgrund des Konflikts fliehen mussten.



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