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Evangelisches Missionswerk in Deutschland (EMW)

Das Evangelische Missionswerk in Deutschland (EMW) ist der Dach- und Fachverband evangelischer Kirchen, evangelischer Freikirchen und regionaler Missionswerke sowie einzelner missionarischer Verbände und Einrichtungen für die ökumenische, missionarische und entwicklungsbezogene Zusammenarbeit mit Christen und Kirchen in Übersee und für ökumenische Bewusstseinsbildung in Deutschland.

Seine Mitglieder sind evangelische Missionswerke, missionarische Verbände sowie Freikirchen und die Evangelische Kirche in Deutschland. Das EMW pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu Kirchen in Übersee; berät und fördert Projekte ökumenischer Partner; verantwortet bestimmte Bereiche kirchlicher Entwicklungszusammenarbeit und vermittelt Erfahrungen von Christinnen und Christen in unsere Kirchen.

  • Motive aus dem aktuellen Kalender der Missionswerke. Bestellen können Sie den Kalender 2018 unter www.demh.de/kalender .

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Nachdenken über christliche Nachfolge

26.09.2017

Neue Mitarbeitende eingeführt, Haushalt verabschiedet – Nachlese zur EMW-Mitgliederversammlung

Rund 70 Delegierte und Gäste nahmen an der Mitgliederversammlung im Bildungszentrum Elstal teil.
Rund 70 Delegierte und Gäste nahmen an der Mitgliederversammlung im Bildungszentrum Elstal teil.

(EMW. 26.9.2017). Die kommende Weltmissionskonferenz in Arusha (Tansania) war der inhaltliche Schwerpunkt der am Freitag, 22.9., zu Ende gegangenen Mitgliederversammlung des EMW in Elstal bei Berlin. Dazu lag den Delegierten der Jahresbericht 2016/2017 vor, dessen erster Teil auf 40 Seiten ein zentrales Thema der Konferenz – christliche Nachfolge – in einen globalen Kontext stellt.

Der EMW-Jahresbericht 2017
Der EMW-Jahresbericht 2017
Der Text Nachfolge, die verwandelt versucht zu klären, was heute weltweit und bei uns zu verstehen ist unter christlicher Nachfolge, die Menschen, Gemeinden, Kirchen, Gesellschaften verwandelt. Dazu zieht er unter anderem die 1937 von Dietrich Bonhoeffer in seinem Buch „Nachfolge“ veröffentlichten Überlegungen heran.

In sechs Einzelbeiträgen aus der Sicht von EMW-Partnern wird deutlich, dass Christinnen und Christen in vielen Ländern große Risiken auf sich nehmen müssen, wenn sie sich offen zu ihrem Glauben bekennen und sich öffentlich engagieren – zum Beispiel im Eintreten für Versöhnung oder gegen die Zerstörung der Schöpfung.

Dass „Nachfolge“ in unterschiedlichen Kontexten verschiedene Ausdrucksformen finden muss – und findet – zeigt der Bericht am Beispiel kirchlicher Advocacy-Arbeit in Deutschland auf. Das Eintreten für Menschenrechte, für die Bewahrung der Schöpfung oder für unterdrückte ethnische Gruppen wird in dem Text als eine Form der christlichen Nachfolge bewertet.

Der zweite Teil des Jahresberichts gibt auf 20 Seiten anhand ausgewählter Beispiele einen Einblick in die Arbeit der EMW-Referate.

Neue Mitarbeitende eingeführt

Die Neuen im EMW werden von Bischof Janssen (r.) in ihren Dienst eingeführt: Helge Neuschwander-Lutz, Marcia Palma, Almut Nothnagle (v.l.n.r.)
Die Neuen im EMW werden von Bischof Janssen (r.) in ihren Dienst eingeführt: Helge Neuschwander-Lutz, Marcia Palma, Almut Nothnagle (v.l.n.r.)
In einem Gottesdienst wurden durch den EMW-Vorsitzenden, Bischof Jan Janssen (Oldenburg), drei neue Mitarbeitende der EMW-Geschäftsstelle in ihren Dienst eingeführt: Pfarrerin Dr. Almut Nothnagle leitet bereits seit dem Frühjahr 2017 das Referat Afrika/Mittlerer Osten.

Die aus Chile stammende Theologin Marcia Palma ist seit 1.9. Lateinamerika-Referentin des EMW, und ab Oktober übernimmt der Journalist Helge-Neuschwander-Lutz die Leitung des Referats Printmedien und die Redaktion der EMW-Zeitschrift EineWelt. Sein Vorgänger Martin Keiper, dessen Dienstzeit im Dezember endet, wurde in dem Gottesdienst bereits verabschiedet.

EMW-Haushalt und Projektförderung
Im geschäftlichen Teil des Treffens verabschiedete die Mitgliederversammlung den Verwaltungshaushalt, der ein Volumen von rund zwei Millionen Euro hat. Er wird gespeist aus Beiträgen der Mitgliedsorganisationen und -kirchen sowie aus Eigenerwirtschaftung. In der Hamburger Geschäftsstelle teilen sich 25 Mitarbeitende knapp 18 Vollzeitstellen.

Ebenfalls verabschiedet wurde das Budget für die Projektförderung der Liste des Bedarfs. Dazu stellen Landes- und Freikirchen sowie Brot für die Welt für das Jahr 2018 Mittel in Höhe von rund 5,7 Millionen Euro zur Verfügung. Schwerpunkte der Förderung sind die ökumenische theologische Ausbildung, Einzelprojekte der christlichen Weltbünde und die Weltbibelhilfe.



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