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Evangelisches Missionswerk in Deutschland (EMW)

Das Evangelische Missionswerk in Deutschland (EMW) ist der Dach- und Fachverband evangelischer Kirchen, evangelischer Freikirchen und regionaler Missionswerke sowie einzelner missionarischer Verbände und Einrichtungen für die ökumenische, missionarische und entwicklungsbezogene Zusammenarbeit mit Christen und Kirchen in Übersee und für ökumenische Bewusstseinsbildung in Deutschland.

Seine Mitglieder sind evangelische Missionswerke, missionarische Verbände sowie Freikirchen und die Evangelische Kirche in Deutschland. Das EMW pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu Kirchen in Übersee; berät und fördert Projekte ökumenischer Partner; verantwortet bestimmte Bereiche kirchlicher Entwicklungszusammenarbeit und vermittelt Erfahrungen von Christinnen und Christen in unsere Kirchen.

  • Motive aus dem aktuellen Kalender der Missionswerke. Bestellen können Sie den Kalender 2018 unter www.demh.de/kalender .

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Südafrikas Präsident Zuma verliert auch Unterstützung der Gewerkschaften

07.04.2017

Die Kirchen fordern schon länger den Rücktritt

(epd/EMW). Der südafrikanische Präsident Jacob Zuma verliert weiter an politischem Rückhalt. Am Dienstag, 4. April, forderte der einflussreiche Gewerkschaftsbund Cosatu den 74-jährigen Staatschef offen zum Rücktritt auf. Zuma, der auch Vorsitzender der Regierungspartei Afrikanischer Nationalkongress (ANC) ist, steht wegen Vetternwirtschaft und Korruption seit Jahren unter Druck. Die Rücktrittsforderung kam nach einer Kabinettsumbildung, bei der Zuma Kritiker aus der Regierung entließ. Zuma ist seit 2009 Staatspräsident.

"Wir glauben nicht, dass Präsident Zuma noch die richtige Person ist, um den ANC und das Land zu einen und zu führen", sagte Cosatu-Generalsekretär Bheki Ntshalintshali vor Journalisten in Johannesburg. Zuma habe sich von Werten wie demokratischer Teilhabe und Transparenz verabschiedet, erklärte er.


Die Unterstützung der Kirchen hat Zuma schon länger verloren. Vor einem Jahr hatten führende Vertreter von Glaubensgemeinschaften die ANC-Führung bei einem Treffen gebeten, man möge Zuma bei seinem Rücktritt „behilflich“ sein. Auch der Friedensnobelpreisträger und ehemalige Erzbischof Desmond Tutu hat Zuma und dem ANC seine Unterstützung entzogen.

Cosatu, der die Interessen von rund zwei Millionen Arbeitern vertritt, reagierte auf eine Kabinettsumbildung. Am Freitag hatte Zuma 20 Minister und stellvertretende Minister ausgetauscht, darunter auch seine Kritiker. Die Maßnahme stieß auf heftige Kritik, auch aus den eigenen Reihen, weil Zuma niemanden in die Entscheidung einbezogen hatte.

Laut einem Bericht der Anti-Korruptionsbehörde aus dem vergangenen Jahr haben sich Zuma und andere Regierungsmitglieder unter anderem bei der Vergabe von Minen-Lizenzen und der Benennung von Ministern von Geschäftsleuten beeinflussen lassen.



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