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Evangelisches Missionswerk in Deutschland (EMW)

Das Evangelische Missionswerk in Deutschland (EMW) ist der Dach- und Fachverband evangelischer Kirchen, evangelischer Freikirchen und regionaler Missionswerke sowie einzelner missionarischer Verbände und Einrichtungen für die ökumenische, missionarische und entwicklungsbezogene Zusammenarbeit mit Christen und Kirchen in Übersee und für ökumenische Bewusstseinsbildung in Deutschland.

Seine Mitglieder sind evangelische Missionswerke, missionarische Verbände sowie Freikirchen und die Evangelische Kirche in Deutschland. Das EMW pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu Kirchen in Übersee; berät und fördert Projekte ökumenischer Partner; verantwortet bestimmte Bereiche kirchlicher Entwicklungszusammenarbeit und vermittelt Erfahrungen von Christinnen und Christen in unsere Kirchen.

  • Motive aus dem aktuellen Kalender der Missionswerke. Bestellen können Sie den Kalender 2018 unter www.demh.de/kalender .

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Unterzeichnung der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre

05.07.2017

EMW-Direktor: "Wichtiger Schritt an geschichtsträchtigem Ort"

„Dafür wird diese Generalversammlung der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen 2017 in Erinnerung bleiben: Für die Unterzeichnung der ‚Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre‘“, erklärt der Direktor des Evangelischen Missionswerkes, Pfarrer Christoph Anders am Rande des Festaktes in Wittenberg.

Die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) schloss sich damit einer Erklärung an, die ursprünglich vom Lutherischen Weltbund (LWB) und der Römisch-Katholischen Kirche 1999 unterschrieben wurde. „Nicht mehr das, was uns seit der Reformationszeit trennt, soll betont werden, sondern das, was uns verbindet“, meinte Präsident Dr. Jerry Pillay während der Pressekonferenz nach der Unterzeichnung.

Rev. Jerry Pillay, Präsident der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK); Bischof Brian Farrell, Sekretär des Päpstlichen Rats zur Einheit der Christen; Dr. Martin Junge, Generalsekretär des Lutherischen Weltbunds; Rev. Dr. Jong Chun Park und Ivan Abrahams, der Präsident und der Generalsekretär des Weltrats Methodistischer Kirchen; sowie Rev. Chris Ferguson, WGRK-Generalsekretär (v.lk.; Photo WCRC / Anna Siggelkow)
Rev. Jerry Pillay, Präsident der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK); Bischof Brian Farrell, Sekretär des Päpstlichen Rats zur Einheit der Christen; Dr. Martin Junge, Generalsekretär des Lutherischen Weltbunds; Rev. Dr. Jong Chun Park und Ivan Abrahams, der Präsident und der Generalsekretär des Weltrats Methodistischer Kirchen; sowie Rev. Chris Ferguson, WGRK-Generalsekretär (v.lk.; Photo WCRC / Anna Siggelkow)
2006 hatte sich der Weltrat Methodistischer Kirchen dem grundsätzliche Einverständnis angeschlossen, dass die gegenseitigen Verurteilungen der Reformation des 16. Jahrhunderts nicht mehr auf das aktuelle Verständnis über die Rechtfertigung zutreffen. Die WGRK hat sich nun der Erklärung angeschlossen und betont neben der Rechtfertigung des Menschen auch das Thema Gerechtigkeit.

Das Dokument wurde in Wittenberg auch von den ursprünglichen Unterzeichnern der „Gemeinsamen Erklärung“ unterschrieben, nämlich vom LWF-Generalsekretär Junge, dem Sekretär des Päpstliches Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Bischof Brian Farrell, und dem Generalsekretär Ivan Abrahams vom Weltrat Methodistischer Kirchen.

Darin heißt es: „Wir verpflichten uns, für die Vertiefung unseres gemeinsamen Verständnisses der Rechtfertigung in der theologischen Forschung, Lehre und Verkündigung zu streben. Was wir schon erreicht haben und wozu wir uns verpflichten, das wird von Katholiken, Lutheranern, Methodisten und Reformierten als Teil ihres Strebens nach der vollen Gemeinschaft und dem gemeinsamen Zeugnis in der Welt gesehen, was der Wille Christi für alle Christen ist.“


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