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Evangelisches Missionswerk in Deutschland (EMW)

Das Evangelische Missionswerk in Deutschland (EMW) ist der Dach- und Fachverband evangelischer Kirchen, evangelischer Freikirchen und regionaler Missionswerke sowie einzelner missionarischer Verbände und Einrichtungen für die ökumenische, missionarische und entwicklungsbezogene Zusammenarbeit mit Christen und Kirchen in Übersee und für ökumenische Bewusstseinsbildung in Deutschland.

Seine Mitglieder sind evangelische Missionswerke, missionarische Verbände sowie Freikirchen und die Evangelische Kirche in Deutschland. Das EMW pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu Kirchen in Übersee; berät und fördert Projekte ökumenischer Partner; verantwortet bestimmte Bereiche kirchlicher Entwicklungszusammenarbeit und vermittelt Erfahrungen von Christinnen und Christen in unsere Kirchen.

  • Motive aus dem aktuellen Kalender der Missionswerke. Bitte hier bestellen.

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21 Glockenschläge für G20-Friedensgebete am 7. Juli

03.07.2017

Kirchliches Bündnis in Norddeutschland erinnert an die Vergessenen des G20-Gipfels

EMW, 03.07.2017). Das Kirchliche Bündnis zum G20-Gipfel unter dem Motto global.gerecht.gestalten. hat dazu aufgerufen, gewaltfrei für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung einzutreten.

„Bleiben Sie gelassen in diesen aufgeregten Tagen“, heißt es in einem Schreiben von Bischöfin Kirsten Fehrs an alle Gemeinden im Sprengel Hamburg und Lübeck. An allen anderen Tagen gelte aber: „Lassen Sie sich bitte aufregen von der Gelassenheit der Welt angesichts von Unrecht und Gewalt.“

Die Website des kirchlichen Bündnisses bietet Hintergrundinformationen und Arbeitshilfen.
Die Website des kirchlichen Bündnisses bietet Hintergrundinformationen und Arbeitshilfen.

Das Bündnis „global.gerecht.gestalten.“ begleitet seit Wochen die kommenden Gipfelberatungen mit Informationsveranstaltungen in ganz Norddeutschland. Die Mitglieder des Bündnisses setzen sich dabei für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung ein und wollen insbesondere kirchliche Positionen deutlich machen.

Gefordert werden unter anderem eine strikte Umsetzung des UN-Klimaabkommens und eine Priorität für die Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen. Als kirchliches Bündnis setzt sich „global.gerecht.gestalten.“ für einen gerechten Frieden und die Achtung der Menschenrechte ein.

Friedensgebete am 7.Juli

Für Freitag, 7. Juli, 18 Uhr ruft das Bündnis Christinnen und Christen in Norddeutschland zu Friedensgebeten auf. Die Einladung soll mit 21 Glockenschlägen erfolgen, wobei die Zahl 21 daran erinnern soll, „dass am Verhandlungstisch der G20 wichtige Stimmen fehlen und an den Entscheidungen nicht beteiligt sind.“

Für die 21-minütigen Andachten hat das Bündnis auf seiner Website Bausteine zur inhaltlichen und liturgischen Gestaltung der Friedensgebete zum Download vorbereitet.


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