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Von allen Enden der Erde

Die neuen Landschaften der Weltchristenheit (EMW-Jahresbericht 2013/2014)

„Ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.“ Die Missionsbewegung der neueren Zeit hatte diesen Vers aus dem ersten Kapitel der Apostelgeschichte als Auftrag verstanden, das Evangelium in die Welt zu tragen.

Inzwischen entdecken wir, dass diese Botschaft ihre ganz eigenen Wege genommen hat und von allen Enden der Erde zu uns zurückkommt. Die Topographie des Christentums hat sich grundlegend verändert - das Christentum ist polyzentrisch geworden. Welche Folgen sich daraus für ein Christentum im weltweiten Horizont ergeben, geht der Jahresbericht nach, denn Kirchen und Missionen in Europa müssen sich neu orientieren.

Der 40-seitige Text des Jahresthemas schlägt dabei einen Bogen von der frühen Christenheit bis in die Gegenwart und weist auf Aspekte hin, die in der europäischen Wahrnehmung der Kirchengeschichte meist übersehen werden.

Im letzten Drittel der insgesamt 60seitigen Publikation gibt der Bericht aus der EMW-Geschäftsstelle einen Einblick in die verschiedenen Bereiche der Arbeit.

Artikel-Nr.: 6849
Herstellungskosten: kostenlos