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Evangelisches Missionswerk in Deutschland (EMW)

Das Evangelische Missionswerk in Deutschland (EMW) ist der Dach- und Fachverband evangelischer Kirchen, evangelischer Freikirchen und regionaler Missionswerke sowie einzelner missionarischer Verbände und Einrichtungen für die ökumenische, missionarische und entwicklungsbezogene Zusammenarbeit mit Christen und Kirchen in Übersee und für ökumenische Bewusstseinsbildung in Deutschland.

Seine Mitglieder sind evangelische Missionswerke, missionarische Verbände sowie Freikirchen und die Evangelische Kirche in Deutschland. Das EMW pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu Kirchen in Übersee; berät und fördert Projekte ökumenischer Partner; verantwortet bestimmte Bereiche kirchlicher Entwicklungszusammenarbeit und vermittelt Erfahrungen von Christinnen und Christen in unsere Kirchen.

  • Kalendermotiv: Januar

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Internationale Konferenz über die Wirkung von Bildung auf Gesellschaften

13.11.2015

Prominente Kirchenleitende und Vertretende von theologischen Bildungseinrichtungen sowie von sozialen Bewegungen aus der ganzen Welt werden vom 19. – 23. November in São Leopoldo, Brasilien, in einer vom EMW mitverantworteten Tagung gemeinsam über reformatorische Traditionen und Bildung nachdenken.

„Wir wollen untersuchen, welche Rolle reformatorische Traditionen in Kirchen und Missionsorganisationen in verschiedenen Gesellschaften und Regionen spielen und gespielt haben“, erklärt Christoph Anders, Direktor des Evangelischen Missionswerkes in Deutschland (EMW). Neben Menschenrechten, Rechtssystemen und Umweltschutz-Bemühungen sei besonders im Erziehungs- und Bildungswesen der Einfluss von reformatorischen Überzeugungen sichtbar. Gemeinsam mit internationalen und nationalen
Trägern wird das EMW in einem Studienprozess zuerst in São Leopoldo, Brasilien, im November 2015 und in Halle/Saale im Mai 2016 eine Twin Consultation mit dem Titel:
„Reformation – Education – Transformation (R-E-T)“ durchführen.

„Als Beitrag zu den Jubiläumsveranstaltung um das Reformationsgedenken betont die zweiteilige Veranstaltung den Umstand, dass die Beschäftigung mit der Thematik
ausdrücklich nicht eurozentrisch geschieht“, so Anders. Weltweit sei das Christentum u. a. durch reformatorische Kirchen geformt worden. Deshalb sind neben dem EMW nationale und internationale ökumenische Akteure an dem Prozess der Vorbereitung und Durchführung beteiligt.

Die ungefähr 100 Teilnehmenden aus Afrika, Asien, Nord- und Südamerika und Europa untersuchen in Brasilien vom 19. bis 23. November in Workshops die Bedeutung
reformatorischer Traditionen in der heutigen Zeit in Gesellschaften und Kirchen. Den Rahmen dafür setzten Vorträge von Rudolf von Sinner, Ronaldo Machado de Almeida,
Theresa Carino und Esther Mombo. Besonderes Augenmerk wird auf die Ausbildung des theologischen Nachwuchses gelegt: „Es soll überlegt werden, welche Schwerpunkte im
Geiste des reformatorischen Erbes theologische Ausbildungsstätten setzen, um den Anforderungen in Kirchen und Gemeinden entsprechen zu können,“ betont der Direktor des
EMW, das seinerseits ökumenische theologische Ausbildung von Partnern im Süden unterstützt.

Neben dem EMW wird die Twin Consultation getragen von Brot für die Welt, den gastgebenden Einrichtungen – die theologischen Fakultäten in São Leopoldo, Brasilien und
Halle/Saale sowie die Franckeschen Stiftungen (Halle/Saale) – den ökumenischen Weltbünden –Ökumenischer Rat der Kirchen (ÖRK), Lutherischer Weltbund (LWB) und
Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) – der EKD, weiteren Mitgliedern der EMW und anderen Partnern.



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Maßnahmen Corona-Virus

Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Website,

in den letzten Tagen haben sich die Risikoeinschätzungen sowie Verordnungen und Handlungsempfehlungen im Blick auf die weitere Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) von staatlicher und kirchlicher Seite stark verändert und zuletzt am 16.03.2020 verschärft. Das Ziel ist, die Infektionskette zu unterbrechen und die Verbreitung des Virus zeitlich zu verzögern.

Daher gelten folgende Maßnahmen für die EMW-Geschäftsstelle:

Wir bitten um Ihr Verständnis, wenn es zu Verzögerungen kommen sollte. Auch die Abwicklung von Bestellungen kann sich verzögern.

Diese Maßnahmen gelten ab dem 18.03.2020 und zunächst bis zum 19.04.2020. Eine veränderte Situation kann eine Anpassung nötig machen.

Mit guten Wünschen

Rainer Kiefer