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Evangelisches Missionswerk in Deutschland (EMW)

Das Evangelische Missionswerk in Deutschland (EMW) ist der Dach- und Fachverband evangelischer Kirchen, evangelischer Freikirchen und regionaler Missionswerke sowie einzelner missionarischer Verbände und Einrichtungen für die ökumenische, missionarische und entwicklungsbezogene Zusammenarbeit mit Christen und Kirchen in Übersee und für ökumenische Bewusstseinsbildung in Deutschland.

Seine Mitglieder sind evangelische Missionswerke, missionarische Verbände sowie Freikirchen und die Evangelische Kirche in Deutschland. Das EMW pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu Kirchen in Übersee; berät und fördert Projekte ökumenischer Partner; verantwortet bestimmte Bereiche kirchlicher Entwicklungszusammenarbeit und vermittelt Erfahrungen von Christinnen und Christen in unsere Kirchen.

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„Verabscheuenswürdige Menschenverachtung“

08.01.2015

Christliche und muslimische Religionsvertreter einig in der Verurteilung des Pariser Anschlags

(EMW/LWB/EKD, 08.01.2014) Der Lutherische Weltbund (LWB) hat die „verabscheuenswürdige Menschenverachtung“ verurteilt, die in dem brutalen Mord an Journalisten des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo und zweier Polizisten sichtbar wird. Jede religiöse Rechtfertigung für diesen Terrorangriff, so der LWB, müsse eindeutig und mit klaren Worten zurückgewiesen werden.

In einem Schreiben an die LWB-Mitgliedskirchen in Frankreich hat LWB-Generalsekretär Pfr. Martin Junge heute seine tief empfundene Solidarität mit den Kirchen bekundet und den betroffenen Familien und dem gesamten französischen Volk in all seiner Vielfalt sein Beileid ausgesprochen. „Die erschreckende Brutalität der Morde und die Menschenverachtung, die darin sichtbar wird, ist unerträglich, unter keinen Umständen zu rechtfertigen und in aller Entschiedenheit abzulehnen“, sagte Junge über den Angriff am 7. Januar in Paris. „Wir dürfen uns diesen Angriffen nicht beugen“, schrieb Junge und wies darauf hin, wie wichtig es sei, sich gegen die eigentlichen Absichten dieses Angriffs – Spaltung, Stigmatisierung und Duldung von Gewalt – zur Wehr zu setzen, und forderte die Kirchen auf, verstärkt für Zusammenhalt, Gemeinsinn und Solidarität einzutreten.

EKD: Die Saat des Hasses darf nicht aufgehen
Die großen Kirchen haben den Anschlag auf die französische Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" in Paris auf das Schärfste verurteilt. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) sprach von einem "abscheulichen Verbrechen". Der stellvertretende EKD-Ratsvorsitzende Jochen Bohl sagte dem epd, er sei "zutiefst betroffen über den menschenverachtenden Anschlag in Paris". Dieses Verbrechen sei durch nichts zu rechtfertigen, erst Recht nicht im Namen irgendeiner Religion. Die Saat des Hasses dürfe jetzt nicht aufgehen.

Papst Franziskus nehme im Gebet Anteil am Leid der Verletzten und der Familien der Todesopfer, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi am Mittwochabend in Rom. Das Oberhaupt der Katholiken und Spitzenvertreter der evangelischen Kirche warnten zugleich davor, jetzt Hass gegen Muslime zu schüren.

Muslimverbände: "Terror hat keinen Platz in irgendeiner Religion"
Auch Muslimverbände distanzierten sich von dem blutigen Attentat und äußerten ihr Mitgefühl mit den Angehörigen der Opfer. Der Koordinationsrat der Muslime verurteilte den Terroranschlag als "feigen Akt". "Terror hat keinen Platz in irgendeiner Religion", erklärte der Sprecher des islamischen Dachverbands, Erol Pürlü, am Mittwochabend in Köln. "Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen." Im Koordinationsrat sind die vier großen Moscheeverbände Islamrat, Zentralrat der Muslime, Türkisch-Islamische Union (Ditib) und Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) zusammengeschlossen.


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in den letzten Tagen haben sich die Risikoeinschätzungen sowie Verordnungen und Handlungsempfehlungen im Blick auf die weitere Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) von staatlicher und kirchlicher Seite stark verändert und zuletzt am 16.03.2020 verschärft. Das Ziel ist, die Infektionskette zu unterbrechen und die Verbreitung des Virus zeitlich zu verzögern.

Daher gelten folgende Maßnahmen für die EMW-Geschäftsstelle:

Wir bitten um Ihr Verständnis, wenn es zu Verzögerungen kommen sollte. Auch die Abwicklung von Bestellungen kann sich verzögern.

Diese Maßnahmen gelten ab dem 18.03.2020 und zunächst bis zum 19.04.2020. Eine veränderte Situation kann eine Anpassung nötig machen.

Mit guten Wünschen

Rainer Kiefer