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Evangelisches Missionswerk in Deutschland (EMW)

Das Evangelische Missionswerk in Deutschland (EMW) ist der Dach- und Fachverband evangelischer Kirchen, evangelischer Freikirchen und regionaler Missionswerke sowie einzelner missionarischer Verbände und Einrichtungen für die ökumenische, missionarische und entwicklungsbezogene Zusammenarbeit mit Christen und Kirchen in Übersee und für ökumenische Bewusstseinsbildung in Deutschland.

Seine Mitglieder sind evangelische Missionswerke, missionarische Verbände sowie Freikirchen und die Evangelische Kirche in Deutschland. Das EMW pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu Kirchen in Übersee; berät und fördert Projekte ökumenischer Partner; verantwortet bestimmte Bereiche kirchlicher Entwicklungszusammenarbeit und vermittelt Erfahrungen von Christinnen und Christen in unsere Kirchen.

  • Motive aus dem aktuellen Kalender der Missionswerke (keine Bestellung mehr möglich).

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Kommunikationsrechte gewährleisten, Medienkompetenz stärken

31.08.2018

EMW vertieft Zusammenarbeit mit Weltvereinigung für christliche Kommunikation (WACC)

Von links: Philip Lee und Sara Speicher (WACC), Christoph Anders und Freddy Dutz (EMW), Stephen Brown (WACC) und Michael Brinkmann (EKD). (Foto: EMW)
Von links: Philip Lee und Sara Speicher (WACC), Christoph Anders und Freddy Dutz (EMW), Stephen Brown (WACC) und Michael Brinkmann (EKD). (Foto: EMW)

„Wir erleben, wie Staaten auch die Kommunikationsrechte ihrer Bürgerinnen und Bürger einschränken und beobachten, wie besonders die sozialen Netzwerke genutzt werden, um Unwahrheiten zu verbreiten“, sagt EMW-Direktor Christoph Anders und begrüßt die Arbeit der Weltvereinigung für christliche Kommunikation (World Association for Christian Communication –WACC).

Der WACC unterstützt Kirchen, christliche und zivile Organisationen dabei, die aktive und passive Medienkompetenz zu fördern. Bei einem Besuch in der Geschäftsstelle des EMW in Hamburg wies der Generalsekretär des WACC, Philip Lee, darauf hin, dass eine weitere Aufgabe des WACC die wissenschaftliche Medienbeobachtung zu Themen wie „Geschlechtergerechtigkeit“ und „Migrant/innen in den Medien“ sei. „Die ermittelten Daten werden u.a. von den Vereinten Nationen als Grundlage benutzt“, berichtete er. Da der WACC auf allen Kontinenten Dependancen hat und mit unabhängigen Institutionen zusammenarbeite, sei er in der Lage, verlässliche Daten zu liefern.

In einer gemeinsamen Sitzung mit Michael Brinkmann, dem Leiter der Stabsstelle Kommunikation des Kirchenamtes der Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), erörterten die Vertreterinnen und Vertreter der drei Organisationen Möglichkeiten der Zusammenarbeit: „Gemeinsam können wir uns vorstellen, eine internationale Veranstaltung in Deutschland auszurichten“, hieß es am Ende der Sitzung. Man stimme darin überein, dass Kirchen und kirchliche Organisationen zeitgemäße Formen der Kommunikation üben müssen, um die drängenden Themen bearbeiten zu können, betont Anders.



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