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Evangelisches Missionswerk in Deutschland (EMW)

Das Evangelische Missionswerk in Deutschland (EMW) ist der Dach- und Fachverband evangelischer Kirchen, evangelischer Freikirchen und regionaler Missionswerke sowie einzelner missionarischer Verbände und Einrichtungen für die ökumenische, missionarische und entwicklungsbezogene Zusammenarbeit mit Christen und Kirchen in Übersee und für ökumenische Bewusstseinsbildung in Deutschland.

Seine Mitglieder sind evangelische Missionswerke, missionarische Verbände sowie Freikirchen und die Evangelische Kirche in Deutschland. Das EMW pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu Kirchen in Übersee; berät und fördert Projekte ökumenischer Partner; verantwortet bestimmte Bereiche kirchlicher Entwicklungszusammenarbeit und vermittelt Erfahrungen von Christinnen und Christen in unsere Kirchen.

  • Motive aus dem aktuellen Kalender der Missionswerke (keine Bestellung mehr möglich).

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Kampagne gegen Tiefseebergbau

14.09.2018

Küstenökosysteme und Ernährungssicherheit sind in Gefahr – Vertreter der Kirchen und NGO-Delegierte berichten

Referent/inn/en aus dem Pazifik berichten auf einer Reise durch Deutschland vom 22. September bis 5. Oktober über das Thema Tiefseebergbau und den Widerstand in der Region.

Stationen in Deutschland sind Berlin (25.9.), Kiel (27.9.), Hamburg (1.10.), Bremen (2.10.). Köln (2.10) und Frankfurt (4.10.)

In den Ozeanen lagern auf und unter dem Meeresgrund wertvolle Rohstoffe. Diese Metalle stehen im Interesse von Staaten und Unternehmen, unter anderem, weil man sich mit dem Zugang dazu größere Unabhängigkeit von Rohstoffmärkten verspricht. International wird derzeit aus diesem Grund ein allseits verbindliches Regelwerk zum Abbau der Tiefseemineralien verhandelt. Die Menschen im Pazifik wissen sich in diesen Prozessen zu wenig vertreten.

Doch ohne internationale Regelungen abzuwarten, will sich zum Beispiel das kanadische Unternehmen Nautilus Minerals eine führende Stellung bei der Einführung des neuen Industriesektors sichern. Bereits 2019 plant das Unternehmen, in den Gewässern der Bismarcksee vor Papua-Neuguinea das weltweit erste kommerzielle Tiefseebergbau-Projekt mit dem Namen Solwara 1 zu starten.

Vor Ort führt dies zu breiten Protesten in den betroffenen Küstengemeinden. Negative Auswirkungen auf die Küsten- und Meeresökosysteme werden befürchtet. Traditionell leben die Küstenbewohner/innen vom Fischfang der durch den Tiefseebergbau bedrohten Bestände.



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