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16.06.2017

EMW widerspricht TV-Dokumentation

Stellungnahme zu Vorwürfen gegen EAPPI in der Dokumentation "Auserwählt und ausgegrenzt - Der Hass auf Juden in Europa"

(EMW, 17.06.2017). Am Mittwoch, 21. Juni, 22.15 strahlt die ARD die umstrittene Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ aus. Darin werden über das Ökumenische Begleitprogramm in Israel und Palästina (EAPPI) des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) unwahre Behauptungen verbreitet. Dagegen verwahrt sich das EMW in einer öffentlichen Stellungnahme.

Zurückgewiesen wird unter anderem der Vorwurf, EAPPI rufe zum Boykott israelischer Waren auf oder unterstütze anti-israelische oder antisemitische Propaganda. Das EMW, das für die Deutschland-Koordination des EAPPI-Programms verantwortlich ist, weist ebenso die Behauptung zurück, EAPPI vergleiche die israelische Besatzung mit dem Holocaust.

Um den 90-minütigen Film hatte es in den letzten Tagen eine intensive öffentliche Debatte gegeben, weil die von WDR für arte in Auftrag gegebene Dokumentation wegen journalistischer Mängel nicht ausgestrahlt werden sollte. In einer Presseerklärung des WDR heißt es, der Film enthalte „Behauptungen, für die es nach jetzigem Kenntnisstand des WDR keine ausreichenden Belege gibt. Auch sind Betroffene mit den im Film gegen sie erhobenen Vorwürfen nicht konfrontiert worden.“


Über die Arbeit von EAPPI informiert die vor kurzem erschienene EMW- Publikation.
Dass es nun doch zu einer Ausstrahlung der Dokumentation kommt, begründet WDR-Intendant Tom Buhrow damit, das sich „das Fernsehpublikum ein eigenes Bild machen“ solle. In einer anschließenden Sendung soll über die Inhalte und die journalistische Qualität diskutiert werden.